Krisenplan bei schweren Depressionen und/oder Suizidgedanken

Eine Anleitung von Peter Bräunig

Personen, die von depressiven Stimmungen und/oder manischen Phasen betroffen sind, sollten einen sogenannten Krisenplan haben. Es macht Sinn den Krisenplan für die Depression und/oder Manie in einer möglichst krisenarmen Zeit zu erstellen. Denn in der Krise erinnert man sich an wesentliche Dinge einfach nicht mehr. Und bei dem leisesten Verdacht auf eine Manie oder Depression sollte der Krisenplan hervorgeholt und beachtet werden.

Im Krisenplan werden z. B. die Frühwarnzeichen vermerkt, anhand derer man eine beginnende Krise erkennen kann. Seine persönlichen Frühwarnzeichen kann man erkennen, wenn man daran zurückdenkt, wie vorherige Manien bzw. Depressionen begannen und was davor mit einem los gewesen ist. Weiterhin sollten Ansprechpartner, die Hilfe bieten können, angeführt werden.

In der folgenden Anleitung (pdf-Datei) werden auch hilfreiche Maßnahmen notiert, die bei einer Depression bzw. Manie helfen können.


Kostenlose Krisennotrufnummern: Hilfe bei Lebenskrisen von 0–24.00 Uhr

Telefonische Hilfe zur Bewältigung von akuten Krisen und Krisen mit hohem Suizidrisiko




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Anti-Depressions-Training
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